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ÜBER MICH

1982 in Tirol geboren, dort aufgewachsen und zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn habe ich eine handwerkliche Tätigkeit erlernt. Dieser erfüllte mich jedoch nicht, weshalb ich einen Weiteren zum Bautechnischen Zeichner für Hochbau anstrebte, positiv abschloss und diese Tätigkeit zehn Jahre lang ausübte. In dieser Zeit wurde mein Auge geschult und auf Formen, Licht und Schatten sensibilisiert. Der Entschluss meinen Lebensmittelpunkt nach Wien zu verlagern, durchbrach den bisherigen Weg und die urbane Stadt mit all ihren Facetten eröffnete mir sowohl neue Perspektiven und Ausdrucksmöglichkeiten, als auch mein „Ich“ neu zu definieren. Auf der Suche nach meiner persönlichen Handschrift, begann ich 2012/13 mit der Fotografie, doch mir erschien es nicht genug, lediglich Situationen und Begebenheiten zu dokumentieren, ich wollte selbst kreieren, gestalten und formen. Als autodidaktischer Spätberufener fand ich also durch Umwege zur Kunst. Das Gesehene, das Erlebte, das Gefühlte verarbeite ich in meinen Werken. So werden diese zu einem Spiegel des Selbsts, der Erfahrung, der Meinung, der Umwelt und somit auch der Gesellschaft.

Mein Ansatz ist meist die Intuition, die mir zunächst die Richtung weist. Der Entstehungsprozess von der Idee zum Kunstwerk verläuft - wie Sie wissen - nicht immer nach Plan. Jede Veränderung des Lebens kann sich in diesem Ablauf widerspiegeln, wodurch die Werke einen performativen Charakter erhalten. Ich betrachte sie als Zeitzeugen, die sich als Dinge in Aktion mit dem Handeln der Rezipienten verzahnen und über die visuelle Erfahrung hinausgehen. Das „Hier und Jetzt“ wird sichtbar, bzw. überdies spürbar. Wie unsere Gesellschaft sind auch meine Arbeiten gezeichnet von Layern und übereinanderliegenden Schichten. Manchmal bewusst überzeichnet, doch meist auf das Wesentliche reduziert.